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Daten aus Excel, AVA oder Bestandsliste landen dort, wo sie hingehören: in den Revit-Parametern. CSV Import ordnet jede Zeile über eine frei wählbare ID dem richtigen Bauteil zu, zeigt vor dem Schreiben, welche Zeilen ankommen – und schreibt dann beliebig viele Spalten in einem Lauf.
Funktionen ansehen Download-Link per E-Mail – kein Konto nötig. Die kostenlose Anmeldung erfolgt beim ersten Start im Plugin.Kostengruppen aus der AVA, Brandschutzklassen aus der Fachliste, Raumnummern aus dem Bestandsaufmaß: Alles liegt sauber in einer Tabelle. Der Weg von dort in die Bauteileigenschaften ist trotzdem Handarbeit – Zeile für Zeile.
300 Türen, vier Parameter je Tür: 1.200 Felder, die jemand in die Eigenschaften klickt. Beim nächsten Tabellenstand fängt das von vorn an.
Welche Zeile gehört zu welchem Bauteil? Über die Element-Id sicher nicht – die kennt die Tabelle nicht. Gesucht wird über die Bauteilnummer, und die steht in einem anderen Parameter als erwartet.
Bauteile wurden gelöscht, Nummern neu vergeben, Zeilen doppelt geführt. Ohne Prüfung merkt man erst nach dem Schreiben, dass ein Viertel der Tabelle nirgends angekommen ist.
Semikolon oder Tabulator, 1.500,50 oder 1,500.50,
„Ja" statt Häkchen: Jede Tabelle kommt anders – und Revit nimmt nur das,
was exakt passt.
Genau dafür ist CSV Import gebaut – aus der Praxis von Datenpflege, Mengenermittlung und Bestandsdokumentation heraus.
Links die Tabelle, rechts die Bauteile im Modell. Prüf zuerst die IDs – dann siehst du, welche Zeilen ankommen. Erst danach wird geschrieben.
tueren_ava.csv · 5 Zeilen · Trennzeichen automatisch erkannt
| Bauteil-Nr | Kostengruppe | Brandschutz |
|---|
Türen · 4 Elemente im Modell
| Bauteilnummer | Typ | Kostengruppe | Feuerwiderstand |
|---|
Schematische Darstellung. Im Plugin kommen die Kategorien, Elemente und Parameter aus dem geöffneten Modell; markierte Zeilen lassen sich direkt in Revit auswählen oder mit einer Section Box freistellen.
Zugeordnet wird über den Parameter, den dein Projekt ohnehin führt – Bauteilnummer, Positionsnummer, Typenschlüssel. Jeder Parameter der gewählten Kategorie steht als Schlüssel zur Verfügung, gefunden per Suchfeld.
„IDs prüfen" stellt Tabelle und Modell gegenüber, bevor irgendetwas geschrieben wird: gefunden oder fehlt, mit Typname und Element-Id. Fehlende Zeilen sind eine Datenfrage – keine Aufräumaktion im Modell.
Der Import läuft in einer einzigen Revit-Transaktion. Passt das Ergebnis
nicht, macht ein Strg+Z den kompletten Lauf rückgängig –
und das Protokoll sagt zeilengenau, was gesetzt wurde und was nicht.
CSV- oder TXT-Datei öffnen. Das Trennzeichen wird selbst erkannt – Tabulator, Semikolon oder Komma. Auch Revit-eigene Exporte, bei denen die ganze Zeile in Anführungszeichen steht, werden sauber gelesen.
Angeboten werden nur Kategorien, die im Modell auch Elemente haben – mit
Anzahl daneben. Aus diesen Elementen entsteht die Liste aller verfügbaren
Parameter, jederzeit mit F5 neu eingelesen.
Links die ID-Spalte der Tabelle, rechts der Revit-Parameter, der dieselbe Nummer führt – beide Listen mit eigenem Suchfeld. „IDs prüfen" zeigt die Bilanz aus gefundenen und fehlenden Zeilen samt Trefferliste.
Quelle wählen, Ziel wählen, Zuordnung hinzufügen – beliebig oft. „Import ausführen" schreibt alles in einem Durchgang; auf Wunsch nur die ersten Zeilen als Testlauf, mit Protokolldatei zum Nachlesen.
Trennzeichen automatisch erkannt, umschließende Anführungszeichen entfernt, doppelte Spaltenüberschriften eindeutig gemacht – ohne Vorbereitung in Excel.
Die Auswahl zeigt nur Kategorien, in denen tatsächlich Elemente stecken, inklusive Anzahl – kein Raten, wie die Kategorie in diesem Projekt heißt.
Die Zielliste kommt aus den geladenen Elementen selbst: Projekt-, Familien- und gemeinsame Parameter stehen so nebeneinander zur Wahl.
ID-Spalte, ID-Parameter, Quellspalte und Zielparameter werden getrennt gefiltert – auch bei Tabellen mit sechzig Spalten bleibt es übersichtlich.
Gegenüberstellung vor dem Schreiben: wie viele Zeilen ihr Bauteil finden, welche fehlen, mit Typname und Element-Id je Treffer.
Alle Zeilen, nur Treffer oder nur Fehlstellen – die Fehlerliste ist damit in einem Klick isoliert und lässt sich abarbeiten.
Markierte Zeilen wählen die zugehörigen Elemente direkt im Modell aus – vom Tabelleneintrag zum Bauteil in einem Schritt.
Auf Wunsch springt eine 3D-Ansicht auf die markierten Elemente und stellt sie mit einer Section Box frei – gut für die Kontrolle vor Ort im Modell.
Jede Quellspalte auf ihren Zielparameter, alle in einer Liste. Ein Ziel doppelt zu belegen verhindert das Werkzeug.
Text, Zahl und Ja/Nein werden passend gesetzt: 1.500,50 und
1,500.50 landen beide richtig, „Ja", „true" oder „x" werden zum
Häkchen.
Ist ein Zielparameter am Element schreibgeschützt oder gar nicht vorhanden, wird er übersprungen und im Protokoll benannt – statt den Lauf abzubrechen.
Erst die ersten zehn Zeilen schreiben, Ergebnis ansehen, dann den Rest – die Begrenzung sitzt direkt in den Import-Optionen.
Datei, Kategorie, ID-Paar und alle Mappings wandern in eine JSON-Datei. Der nächste Tabellenstand ist damit Laden, Prüfen, Importieren.
Auf Wunsch entsteht eine Protokolldatei mit jeder gesetzten und jeder fehlgeschlagenen Zuweisung – Protokoll und Konfigurationsordner öffnen die Einstellungen direkt.
Das Panel lässt sich wie jede Revit-Palette andocken oder frei ziehen und sitzt im gemeinsamen Menüband-Reiter aller Werkzeuge.
Das Panel folgt dem Revit-Thema oder bleibt fest hell bzw. dunkel; die UI-Größe ist stufenlos von 90 bis 130 % einstellbar – beides wird gespeichert.
Klassifizierungen, Kostengruppen und Merkmalslisten kommen aus der Tabelle ins Modell – nachvollziehbar und wiederholbar bei jedem neuen Stand.
Positionsnummern und Preise aus der AVA zurück an die Bauteile spielen, statt sie in einer zweiten Liste zu pflegen.
Aufmaßlisten, Prüfprotokolle oder Inventardaten landen dort, wo später gesucht wird: am Bauteil selbst.
Berechnungsergebnisse aus Excel – Lasten, Luftmengen, Brandschutzwerte – gehen ohne Abtippen zurück ins Modell.
Ja. Der gesamte Lauf läuft in einer einzigen Revit-Transaktion – ein
Strg+Z nimmt ihn komplett zurück. Für den sicheren Einstieg
gibt es zusätzlich das Zeilenlimit: erst wenige Zeilen schreiben, Ergebnis prüfen,
dann den Rest.
Nichts – sie werden übersprungen und in der Prüfung als „Fehlt" ausgewiesen. Über den Filter lässt sich genau diese Liste isolieren; typische Ursachen sind gelöschte Bauteile, neu vergebene Nummern oder ein Leerzeichen zu viel in der Tabelle.
In der Regel nicht. Trennzeichen werden erkannt, Anführungszeichen aus Revit-Exporten entfernt und doppelte Spaltennamen eindeutig gemacht. Wichtig ist nur eine Kopfzeile mit Spaltennamen und eine Spalte, die zur ID im Modell passt.
Geschrieben wird der erste beschreibbare Parameter des jeweiligen Elements mit dem gewählten Namen. Schreibgeschützte oder am Element nicht vorhandene Parameter werden übersprungen und im Protokoll benannt.
Revit 2025, 2026 und 2027. Der Installer fragt beim Einrichten, für welche Versionen das Add-in registriert werden soll.
Ja – dasselbe kostenlose bimschmie.de-Konto wie bei den übrigen Werkzeugen. Ein Login für alle BIMschmiede-Tools; die Registrierung dauert zwei Minuten und läuft direkt im Plugin.
Versionsliste wird geladen …
Das Plugin prüft beim Start selbst auf Updates und bietet den Download direkt in Revit an. Die Nutzung erfordert ein kostenloses Konto – Registrierung in zwei Minuten direkt im Plugin.