Bochum, Deutschland
Bessemerstraße 30,
44793 Bochum
+49 162 425 2642
info@bimschmiede.de
Vier Wege, digitale Bauprozesse in den Griff zu bekommen. Sie greifen ineinander: Was wir beraten, setzen wir im Projekt um; was uns dort Zeit kostet, wird zu Software; was Standardwerkzeuge nicht können, bauen wir nach Maß.
Wähle deine Rolle: Leistungen, die für dich relevant sind, bleiben hervorgehoben, alle anderen treten zurück. Jede Leistung trägt ihre Zielgruppen als Kennzeichen.
AIA, BAP und Informationsmanagement. Bevor ein Modell entsteht, muss klar sein, wofür. Wir übersetzen die Ziele von Bauherren und Betreibern in Anforderungen, die ein Planungsteam umsetzen kann – und prüfen, ob es sie umsetzt.
Typischer Einstieg: ein halbtägiger Workshop zu Zielen und Anwendungsfällen – danach wissen alle, ob es AIA, BAP oder erst einmal eine Schulung braucht.
BIM-Management und BIM-Gesamtkoordination. Wir stehen im Projekt – über alle Leistungsphasen, in Revit, IFC und auf der Baustelle. Nicht als Berater von außen, sondern als Teil des Teams mit Verantwortung für das Ergebnis.
Typischer Einstieg: Übernahme der Gesamtkoordination ab der Entwurfsplanung oder ein Prüfzyklus am bestehenden Koordinationsmodell als Standortbestimmung.
Plattform und Plugins. Was uns im Projekt Zeit gekostet hat, ist heute Software: acht Werkzeuge für Revit und den Desktop, kostenlos nutzbar, dazu unsere Plattform im Browser. Alles wird mit jedem Projekt weiterentwickelt.
Läuft im Browser, ohne Installation, laufend weiterentwickelt. Der zentrale Zugang zu unseren Werkzeugen und Prozessen – für Teams, die nicht jeden Rechner einzeln ausstatten wollen.
Werkzeuge nach Maß. Wenn ein Prozess regelmäßig Zeit frisst, automatisieren wir ihn – vom Skript bis zum vollwertigen Revit-Add-in mit Setup, Lizenz und Update-Kanal. Gebaut von Anwendern, getestet im eigenen Projekt.
Je nach Rolle stehen andere Fragen im Vordergrund. Die Antworten kommen aus denselben vier Säulen.
Erst verstehen, dann planen, dann umsetzen – und laufend verbessern. Egal, ob es um eine AIA, ein Projekt oder ein Werkzeug geht.
Status quo, Ziele und Reibungspunkte gemeinsam ermitteln – ehrlich, auch wenn die Antwort „weniger BIM“ heißt.
Prozesse, Standards, Schulungen und Werkzeuge aufeinander abstimmen – passend zu eurem Team, nicht zu einer Vorlage.
Im Projekt umsetzen, messen, nachschärfen. Was sich bewährt, wird Standard – was Zeit kostet, wird Werkzeug.
Ein kurzes Gespräch reicht meistens, um das zu klären. Wir sagen auch, wenn etwas nicht nötig ist.