Skip links
Leistungen

Beratung, Projektarbeit, Software, Individualentwicklung.

Vier Wege, digitale Bauprozesse in den Griff zu bekommen. Sie greifen ineinander: Was wir beraten, setzen wir im Projekt um; was uns dort Zeit kostet, wird zu Software; was Standardwerkzeuge nicht können, bauen wir nach Maß.

Ich bin …

Wähle deine Rolle: Leistungen, die für dich relevant sind, bleiben hervorgehoben, alle anderen treten zurück. Jede Leistung trägt ihre Zielgruppen als Kennzeichen.

01

Beratung

AIA, BAP und Informationsmanagement. Bevor ein Modell entsteht, muss klar sein, wofür. Wir übersetzen die Ziele von Bauherren und Betreibern in Anforderungen, die ein Planungsteam umsetzen kann – und prüfen, ob es sie umsetzt.

Passt, wenn …

  • ihr als Bauherr BIM ausschreiben wollt, ohne zu über- oder unterfordern
  • euer Planungsteam einen BAP braucht, der gelebt wird statt abgeheftet
  • eure Anforderungen bis in den Betrieb tragen sollen (CAFM, Wartung, Flächen)
  • euer Team Revit, Dynamo oder Solibri aus der Praxis lernen soll

Was wir konkret tun

  • Bedarfsanalyse und BIM-Strategie – Status quo, Ziele, die Anwendungsfälle, die sich wirklich lohnen
  • OIR- und AIR-Workshops – mit Auftraggeber und Betreiber, inklusive Betriebsdaten für das Facility Management
  • Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA) – erstellen oder bewerten, ausgewogen statt maximal
  • BIM-Abwicklungsplan (BAP) – aufsetzen, als Muster-BAP für Ausschreibungen, je Leistungsphase fortschreiben
  • Richtlinien und Kataloge – Modellierungsrichtlinie, Element-Attribut-Matrix, Objektartenkatalog, IFC-Exportregeln
  • Prüfstrategien und Freigabeprozesse – Prüfregeln, QS-Berichte, Bewertung des Erfüllungsgrads
  • Schulungen aus der Praxis – Revit, Dynamo, Tekla Structures, Solibri, Dalux, BIM 360
  • Team- und Personalentwicklung – BIM-Teams aufbauen, Leistungsträger fördern, Verantwortung übergeben
AIABAPModellierungsrichtlinieEAMPrüfregelnGeschultes Team

Typischer Einstieg: ein halbtägiger Workshop zu Zielen und Anwendungsfällen – danach wissen alle, ob es AIA, BAP oder erst einmal eine Schulung braucht.

02

Projektarbeit

BIM-Management und BIM-Gesamtkoordination. Wir stehen im Projekt – über alle Leistungsphasen, in Revit, IFC und auf der Baustelle. Nicht als Berater von außen, sondern als Teil des Teams mit Verantwortung für das Ergebnis.

Passt, wenn …

  • ein Projekt BIM-Management oder Gesamtkoordination braucht
  • Fachmodelle zusammenlaufen müssen und niemand systematisch prüft
  • euer eigenes BIM-Team Verstärkung oder einen Sparringspartner sucht
  • Mengen, Listen und Pläne verlässlich aus dem Modell kommen sollen

Was wir konkret tun

  • BIM-Management – Standards, Prozesse, BAP-Pflege, Steuerung aller BIM-Beteiligten
  • BIM-Gesamtkoordination – Koordinationsmodell, Kollisionsprüfung, BCF-Workflow, Jour-fixe
  • BIM-Koordination je Disziplin – Fachmodelle in Qualität und Frist, Ansprechpartner im Team
  • Modellprüfung und Qualitätssicherung – regelbasiert mit Solibri, QS-Berichte, Freigaben in zwei Stufen
  • Schlitz- und Durchbruchskoordination – iterative Freigabeprozesse zwischen Tragwerk, Architektur und TGA
  • Mengen, Kosten, Pläne – modellbasiert nach DIN 276 und DIN 277, Planableitung, Listen, Raumbuch
  • Content und Vorlagen – Revit-Familien, Projektvorlagen, Ansichts- und Planstandards
  • Übergabe an den Betrieb – As-built-Modell und Betriebsdaten für CAFM und Wartung
KoordinationsmodellPrüfberichteGelöste KollisionenBelastbare MengenLPH 1–9

Typischer Einstieg: Übernahme der Gesamtkoordination ab der Entwurfsplanung oder ein Prüfzyklus am bestehenden Koordinationsmodell als Standortbestimmung.

03

Software

Plattform und Plugins. Was uns im Projekt Zeit gekostet hat, ist heute Software: acht Werkzeuge für Revit und den Desktop, kostenlos nutzbar, dazu unsere Plattform im Browser. Alles wird mit jedem Projekt weiterentwickelt.

Passt, wenn …

  • ihr wiederkehrende Revit-Aufgaben ohne Klickorgien erledigen wollt
  • Planstände und Modellstände nachvollziehbar verglichen werden müssen
  • Daten aus Excel, AVA oder Bestandslisten ins Modell sollen
  • ihr Werkzeuge wollt, die von Anwendern für Anwender gebaut sind
SaaS · im Browser

BIMschmiede-Plattform

Läuft im Browser, ohne Installation, laufend weiterentwickelt. Der zentrale Zugang zu unseren Werkzeugen und Prozessen – für Teams, die nicht jeden Rechner einzeln ausstatten wollen.

Zur Plattform
KostenlosAlle Werkzeuge lassen sich ohne Lizenzkosten nutzen.
Konto in zwei MinutenDirekt im Plugin, ohne Website-Login.
Updates aus dem ProjektJede Version mit Änderungshinweisen auf der Produktseite.
KundenbereichLizenzen, Geräte und Downloads auf einen Blick.
04

Individualentwicklung

Werkzeuge nach Maß. Wenn ein Prozess regelmäßig Zeit frisst, automatisieren wir ihn – vom Skript bis zum vollwertigen Revit-Add-in mit Setup, Lizenz und Update-Kanal. Gebaut von Anwendern, getestet im eigenen Projekt.

Passt, wenn …

  • eine Aufgabe jede Woche Stunden kostet und immer gleich abläuft
  • Standardsoftware eure Regel, euren Standard oder eure Schnittstelle nicht kennt
  • ihr ein Werkzeug für alle Projekte wollt statt Einzellösungen je Projekt
  • Daten zwischen Modell, Plattformen und Dokumenten fließen sollen

Was wir konkret tun

  • Revit-Add-ins in C# – Revit-API, einsatzbereit mit Setup, Lizenzierung und Update-Kanal über unseren Lizenzserver
  • Dynamo und Python – Skripte für wiederkehrende Modellier-, Prüf- und Auswertungsaufgaben
  • KI-gestützte Werkzeuge – Assistenten, die Regeln erklären, Daten zuordnen und Berichte vorbereiten
  • Schnittstellen und Datenflüsse – IFC, BCF, CSV und Excel, REST-APIs, Power-BI-Reports
  • Prozessautomation – zwischen Modell, Plattformen wie Dalux oder BIM 360 und Dokumenten
  • Wartung und Weiterentwicklung – Feedback aus dem Einsatz fließt in die nächste Version

So läuft eine Entwicklung

  1. Problem beschreibenWas kostet Zeit, wie oft, in welchem Schritt?
  2. Prototyp im echten ProjektErst funktionieren, dann schön – am eigenen Modell getestet.
  3. Release mit Lizenz und UpdatesSetup, Konto, Update-Kanal – wie bei unseren eigenen Tools.
  4. Feedback und nächste VersionDer Kreislauf läuft weiter: Praxis, Erkenntnis, Entwicklung.
Für wen

Vier Perspektiven, dieselben Werkzeuge

Je nach Rolle stehen andere Fragen im Vordergrund. Die Antworten kommen aus denselben vier Säulen.

Für Bauherren

  • BIM-Beratung und StrategieWelche Ziele soll BIM im Projekt erreichen – so viel wie nötig, so wenig wie möglich.
  • AIA und InformationsanforderungenAnforderungen, die im Projekt gelebt werden – inklusive Betriebsdaten für CAFM.
  • Prüfstrategien und QualitätssicherungGeometrie- und Informationsprüfung nachvollziehbar bewertet.
  • BIM-Management im ProjektOperative Begleitung von der ersten Phase bis zur Übergabe.

Für Planer & Generalunternehmer

  • Softwareschulungen aus der PraxisRevit, Dynamo, Tekla, Solibri, Dalux, BIM 360 – von Anwendern für Anwender.
  • BIM-Koordination und ModellprüfungFachmodelle zusammenführen, Kollisionen finden, bis zum fertigen BCF-Paket.
  • Automation und IndividualentwicklungWiederkehrende Handarbeit wird zum Skript oder Add-in – oder zu unseren Tools.
  • Team- und PersonalentwicklungBIM-Teams aufbauen und in die Eigenverantwortung führen.

Für Betreiber & Facility Management

  • Betreiberanforderungen (AIR)Welche Daten der Betrieb wirklich braucht – abgestimmt auf das FM-System.
  • Übergabe ins CAFMAs-built-Modell und Betriebsdaten strukturiert übernehmen statt nachpflegen.
  • Raumbuch und AnlagendatenRäume, Anlagen und Wartungsinformationen aus dem Modell, mit CSV Import auch aus Listen.
  • Datenqualität prüfenPrüfregeln, die zeigen, ob die Übergabe vollständig ist – vor der Abnahme.

Für Projektentwickler

  • Datenstrategie für den BetriebOIR und AIA so definieren, dass Betrieb und Vermarktung profitieren.
  • TGA-Konzept und LCC-SimulationInvestitions- gegen Betriebskosten, Variantenvergleich mit Power BI.
  • Modellbasierte Mengen und KostenBelastbare Mengen als Grundlage für Kostenberechnung, LV und Nachtragsprüfung.
  • Visualisierung und VermarktungRenderings, Rundgänge und Unterlagen direkt aus dem Modell.
So läuft es

In drei Schritten zum Zielbild

Erst verstehen, dann planen, dann umsetzen – und laufend verbessern. Egal, ob es um eine AIA, ein Projekt oder ein Werkzeug geht.

01

Bedarf erkennen

Status quo, Ziele und Reibungspunkte gemeinsam ermitteln – ehrlich, auch wenn die Antwort „weniger BIM“ heißt.

02

Strategie entwickeln

Prozesse, Standards, Schulungen und Werkzeuge aufeinander abstimmen – passend zu eurem Team, nicht zu einer Vorlage.

03

Umsetzen und verbessern

Im Projekt umsetzen, messen, nachschärfen. Was sich bewährt, wird Standard – was Zeit kostet, wird Werkzeug.

Welche Säule passt zu eurem Vorhaben?

Ein kurzes Gespräch reicht meistens, um das zu klären. Wir sagen auch, wenn etwas nicht nötig ist.

Gespräch anfragen
Explore
Drag